typosonic

typosonic – Internationale Typografie

Das Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt präsentierte vom 23. April bis 05. Juni 2005 die Ausstellung „typosonic“. Typosonic präsentierte eine internationale Auswahl an jungen Typografen und experimentellen Ansätzen u.a. aus dem Bereich Animation, Urbane Kalligrafie, Plakatgestaltung und Typografie im Raum.

Unter anderem: AKIM (D), Colin Ardley (UK,D), Boris Brumnjak (D), eboy (D), Roman Breier/Günter Eder (A), Flachland (D,PL) Happypets (CH), Theres Jörger (CH), Jakob Kanior (PL), Pantea Lachin (D), Karin Niedermeier (D), ni9e (NY), NORM (CH), PRONTO (D), Stefan Sagmeister (NY), ty-po-pa-pier: Sebastian Haslauer, Anita Holm, Sabrina Köhler, Radiwoje Lalic (D), Walking-Chair (A), ZAST (D), Megi Zumstein (CH).

Zur Eröffnung, am Freitag, 22. April um 19 Uhr, fand eine Performance mit dem Writer ZAST aus Berlin statt und eine Lichtperformance von AKIM/ZAST/Pibslab, welche in dieser Form zum ersten Mal in Deutschland zu sehen sein war.

Das Museum für Konkrete Kunst und die Agentur Gondor Kommunikationsdesign wollten mit der Ausstellung typosonic die neuesten Tendenzen in dieser tradierten Disziplin aufzeigen. Eine junge Generation von Typografen beschreiten weltweit neuen Wege und kommen zu völlig überraschenden und experimentellen Lösungen. Die klassische Entwicklung neuer Schriften wird kombiniert mit der Methodik der Streetart, der Ästhetik der multimedialen Welt, der Klubkultur der 90er Jahre und den neuesten Einflüssen aus Technik, Mode, Musik und Kunst. Längst hat dabei der Buchstabe und die Gestaltung des Buchstabens die starren Grenzens des Mediums Papier, ja sogar die Schranken der Zweidimensionalität verlassen.

Veranstalter/Ausstellungskonzeption:
Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt/ GONDOR Kommunikationsdesign GbR

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